Test meines Objektiv Tamron 17-28mm in Frankfurt

Nachdem ich nun endlich eine Sony Alpha 7 mein Eigen nennen darf, musste ein vernünftiges Objektiv her. Bei der Hausmesse bei Leistenschneider in Frankfurt habe ich mir das Tamron 17-28mm mit Blende 2,8 geleistet.

Schon nach dem ersten Tag war ich mehr als glücklich mit meiner Wahl. Mit meiner Sony Alpah 66 mit APS-C Sensor war mein am häufig genutztes Objektiv das Sigma 10-20mm. Da war für mich ganz klar, etwas ähnliches sollte auch auch für die Vollformat sein. Meine Recherche ergaben 2 Objektive, die bei mir in der engeren Auswahl waren: das Sigma 14-24mm F2,8 DN Art (Werbelink) und das Tamron 17-28mm F/2,8 Di III RXD (Werbelink). Beide Objektive wären eine gute Wahl und haben laut meinen Recherchen Vor- und Nachteile. Meine Entscheidung ist schlussendlich auf das Tamron Objektiv gefallen, da es ein Filtergewinde besitzt. Beim Sigma ist die Sonnenblende fest montiert und beim Einsatz hätte ich mir für meine Einsteckfilter eine neue Halterung kaufen müssen. Der Preis des Sigma Objektivs war zusätzlich mit ca. 1400 Euro zudem 500 Euro teurer und da Fotografie für mich nur ein Hobby ist, haben diese Faktoren zu meiner Entscheidung beigetragen.

Die ersten Fotos konnten natürlich nicht lange warten, also bin ich mit dem neuen Objektiv durch die Frankfurter Innenstadt gelaufen, um verschiedene Motive zu fotografieren. Zu Hause durften auch meine Katzen das neue Objektiv begutachten und mussten als Model herhalten. Und bereits nach dem ersten Tag war ich mehr als verliebt. Ich habe das Gefühl, ich werde das Standardobjektiv nicht mehr sehr oft nutzen.

Hier sind ein paar Beweisfotos meines Test mit dem Tamron 17-28mm Objektiv:

Mandy

Ich arbeite beruflich viel am Computer, daher liebe ich es in meiner Freizeit an der frischen Luft zu sein. Am liebsten gehe ich auf Fototouren, manchmal geplant, manchmal planlos.

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